wirre

26.08.05

zu ende. der tag. und der abend. die nacht ist jetzt. jetzt. ganz viel wort. wenig sinn. viel aussage. widerspruch? in sich. müde augen. will eigtl. lesen. aber dann richtig mit einschlafen. erkenntnisse? hmm. nein, nicht wirklich. oder? nein, ich glaube nicht. nicht heute. heute nicht. heute ist nur ein tag. wie ein tag. wie ein tag. gute nacht.
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in the waiting line. zero7

Do you believe
In what you see
Motionless wheel
Nothing is real
Wasting my time
In the waiting line
Do you believe in
What you see

die bach

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wind weht

ein freitag ein freitag. bilder gejagt, zuerst im gesicht und an den wänden und dann draußen in den bäumen und an den häusern. das meiste fiel aber dem kritischen blick zum opfer und wurde unwiderbringlich gelöscht.
die stadt ist schön, nach 5 jahren finde ich immer noch ecken, die faszinierend sind, kleine gässchen und vergessene plätze, alte zersprungene häuser, riesige platanen und.
denke nicht viel heute, statt worte sind bilder und adjektive im kopf, aber alles sehr langsam fließend, wie vor einem entscheidenden punkt. die ausdrucksweise wird immer schwammiger, denn die präzisen wörter werden für den wichtigen satz aufgespart. ich frage mich, was die antwort sein wird. meine eigene antwort. fragen gab es ja genug in letzter zeit. praktisch alle lebensbereiche betreffend. ja, ein leben geht, das nächste ist schon mit dem fuß in der tür, ich halte mich noch an der türklinke fest und wind weht umher..

a portrait

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backgrounds

ich stell mir vor, ich bin ein fuchs in einem zeichentrick

sonne, frischgewaschene haare, in the waiting line und die szene aus garden state, einige runden solitaire, während pläne für den tag klar werden. es ist ein bild-tag! bilder haben vorrang. tapete und polkadot.
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heute

alle fenster mit gardinen
ich geh alleine durch die stadt
ich frag mich ob mich jemand liebt
und meine telefonnummer hat