ein freitag ein freitag. bilder gejagt, zuerst im gesicht und an den wänden und dann draußen in den bäumen und an den häusern. das meiste fiel aber dem kritischen blick zum opfer und wurde unwiderbringlich gelöscht.
die stadt ist schön, nach 5 jahren finde ich immer noch ecken, die faszinierend sind, kleine gässchen und vergessene plätze, alte zersprungene häuser, riesige platanen und.
denke nicht viel heute, statt worte sind bilder und adjektive im kopf, aber alles sehr langsam fließend, wie vor einem entscheidenden punkt. die ausdrucksweise wird immer schwammiger, denn die präzisen wörter werden für den wichtigen satz aufgespart. ich frage mich, was die antwort sein wird. meine eigene antwort. fragen gab es ja genug in letzter zeit. praktisch alle lebensbereiche betreffend. ja, ein leben geht, das nächste ist schon mit dem fuß in der tür, ich halte mich noch an der türklinke fest und wind weht umher..