wer bin ich denn so?

13.12.05

erzählen Sie uns doch mal von einschneidenden Erlebnissen, die Sie dazu gemacht haben, was Sie heute sind..

natürlich habe ich dazu was erzählen können. nur stellte sich mir im nachhinein die frage,
tania, wer bist du denn eigentlich?
und das ist eine schwere frage, über die ich immer noch nachdenke. wer bin ich denn eigentlich heute? und inwiefern bin ich anders als gestern oder vor 10 jahren? na gut, vor 10 jahren war ich 16, sehr weltfremd und naiv. heute bin ich nicht mehr so naiv, weile aber immer noch gerne in fremden welten. und trotzdem. wie definiert man sich? ich kann zb aufzählen, was ich alles gelernt, oder erreicht habe. aber das ist ja nicht sein, das ist tun. bin ich das, was die anderen in mir sehen? wie kann man die verschiedenen eigenschaften und nuancen zu einem vollständigen bild zusammenfassen? geht das überhaupt?
aber natürlich meinten sie mit der frage, wer ich im sozialen kontext bin. ist schon klar. und länger sollte man über diese frage vielleicht gar nicht nachdenken. es gibt nämlich keine antwort. oder zu viele.

babelfish-poetry

and it dawned up and a light went through the country and transmits flew out of the nests into the world outside, irrealitaet spread their klauen out and only occupied everything with the widerschein and life.

und ein licht ging durchs land und die funken flogen aus den nestern in die welt hinaus, die irrealität breitete ihre klauen aus und belegte alles mit dem widerschein des einzig und wahren lebens.
(manchmal bin ich richtig poetisch ;) )

let’s do it.

null

danke an alle mitfühler und daumendrücker. “martyrium” bzw. vorstellungsgespräch überstanden, 1,5 stunden. war alles sehr nett, ich hatte ein paar lacher auf meiner seite, aber wie es ansonsten war, kann ich überhaupt nicht einschätzen.. bin immer noch nervös, weil ich diesen job unbedingt haben muss.
und als belohnung gleich ein paar süsse stückchen und ach, leute, ich muss mich erstmal wieder sammeln.