retrospektiv

07.07.06

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hier habe ich ein sehr schönes foto gefunden, das das wm-fresko vom kölner hauptbahnhof zeigt. übrigens wurde diese skulptur des jungen mit dem fußball unterm arm (er zeigt nach oben auf das fresko), die ebenfalls in der bahnhofshalle steht, letztens entwendet, jemand wollte die skulptur wohl gerne habe, es waren nur noch füsse von ihm geblieben.. heute steht er aber wieder da, unter einer glashaube.. ;)

o sancta simplicitus!

zur zeit interessiere ich mich für das leben der heiligen. so viele verschiedene todesarten. favoritin ist immer noch die ursula, die gleich 11.000 jungfrauen mit in den tod nahm. meine persönliche heilige ist wohl die großmärtyrerin tatjana von rom, aber toll finde ich sie nicht..
null dass tatjana auch die “feenkönigin” bedeutet, dagegen schon..

past perfect

beschlossen, dass es nicht zwanzig minuten sind oder fünf oder gar keine, sondern mehr. ich bleibe noch ein kleines weilchen. ein paar wörter zusammensuchen, ein lächeln aufsetzen, wie lange dauert sowas? ca 30 minuten.

wake up, it’s a beautiful morning! feel the “scattered overcast layers” in your eyes.

im präteritum war alles gut. jetzt wieder seichtes konjunktiv vorherrschend. futur lässt sich nicht blicken.

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internetz | sonstiges

it was me on that road but you couldn’t see me too many lights on, but nowhere near here | aufgewacht | process recess | heute würde ich nicht reden | tarotkarten: as der kelche und die vollendung. alt und neu zum kreis und der lotus blüht| hello | erkenntnis: wenn der horizont vor den augen verschwimmt, sollte man einen schritt zurückgehen. | die heilige Dymphna ist die schutzheilige der geisteskranken und die heilige Agnes patronin der mädchen. als die heilige Thérèse von Lisieux starb, regnete es rosen vom himmel. die heilige Ursula befuhr mit 11.000 jungfrauen 3 jahre das meer. dann ertranken sie alle.