oh mein gott. ich bin wieder da. lebendig.
ja, das bin ich. überraschend irgendwo. aber ich gestehe, aschaffenburg war dann doch nicht mehr drin. nicht, dass es 203.0009 km waren, die ich da zurücklegen musste, nein, das nicht. nur die umstände waren très stressant. 10.00 heidelberg, bewölkt. 13.00 frankfurt am main, strahlender sonnenschein. 18.00 köln, strömender regen. dazwischen ein interessanter schaffner. interessant, weil er mir erklärt hat, dass automaten im zug nicht für fahrkarteziehen gedacht sind. das sei nämlich verboten. die fahrkarte darf ausschließlich im bahnhof gelöst werden. demnach müsste ich eigentlich 40 euro strafe zahlen, denn die “ausrede” - der automat ist kaputt- gilt ja nicht. nun. interessanterweise hat mir derselbige schaffner 10 minuten vorher noch selbst eine karte verkauft. haha. (das licht ist ihm recht spät aufgegangen). es war also alles rein theoretisch und so gründlich sinnlos deutsch.
der rest des war nicht minder informativ, aber alles andere als sinnlos. gut so.