jüjük

29.08.06

null
experimentelles leben. habe viel zu tun und hoffe, dass die wohnung in hd selbst auf mich zuspringt. bin gespannt, ob es klappt. haha. ansonsten ist es gut viel zu tun zu haben, denn auf diese weise muss man sein eigenes altern nicht mit ansehen. wenn man sich langweilt, muss man der uhr beim drehen zuschauen, das ist ja das eigentlich deprimierende. man sieht den tod in zeitlupe auf sich zurasen. (in anbetracht der tatsache, dass man nur eine bestimmte zeit zu leben hat, ist das anschauen der uhr das bewußte wahrnehmen des countdowns). im klartext: langeweile= tod in zeitlupe.
*malwiedergenialbin**michfreuundaufdieschulterklopf**horstistschuld*
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jetzt muss ich etwas gemeines über den wal sagen. ich habe versucht, mit ihm zu reden. aber er ist irgendwie ziemlich einfältig. wir kriegen das nicht so gut hin. er hat nicht viel zu erzählen. ich glaube, das mit dem wal, das führt zu nichts. vielleicht liegt es daran, dass er noch jung ist und sich seine bedürfnisse nur auf das spielen im wasser und fontänen machen beschränken. ich weiß es nicht. ich werde darüber nachdenken. das war jetzt wirklich nicht so nett, aber wenn man das problem anspricht, ist die lösung nicht weit. ;)

2 Comments »

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  1. … was soll ich dazu sagen … wie du das nur immer machst *ichklopfdirauchmalaufdieschulter* !

    Comment by Marc — 29.08.06 @ 11:38 am

  2. *begeistertzustimmdemkollektivenklopfenaufdieschulter*

    Comment by Administrator — 29.08.06 @ 11:42 am

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