26.10.06
morgens, direkt nach dem aufwachen, sind die verletztlichsten minuten des tages. weil man so viel rumgähnt.
morgens, direkt nach dem aufwachen, sind die verletztlichsten minuten des tages. weil man so viel rumgähnt.
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morgens bin ich am verwundbarsten. weil es ist meistens hess, es scheint meistens die sonne oder irgendwas helles (ausser ich liege im bett und schlafe und kriege nix mit, aber selbst im schlaf bin ich verwundbarer als morgens).
morgens muss man noch all die probleme rauskacken, es geht einem gut, der tach is jung und das leben leicht.
abends am verwundbarsten. es fehlt: primär das stärkende licht (sei es auch nur das tägliche winterlicht)
Comment by luzzo — 26.10.06 @ 2:28 pm
neinneinneinneinnein
und noch mal mein.
tippfehler!
morgens bin ich am UNverwundbarsten. :(
man, immer kacke ich die private pointe zu
Comment by luzzo — 26.10.06 @ 2:28 pm
:)
aber wenn ich morgens aus dem bett torkele und einfach noch nicht wach bin und die nächsten 15 minuten nur gähne und die augen zusammenkneife und alles im kopf total unklar und verschwommen ist, da kann mich doch so leicht treffen..
und abends, da ist die seele immer so breit und bietet so viel angriffsfläche, vor allem von innen…
Comment by ta — 26.10.06 @ 2:37 pm